… und jetzt freischaltet: für Architektur- und Ingenieurbüros, die es genauso pragmatisch wollen.
HOAI-Honorare, Angebote und Rechnungen, Buchhaltung mit Bankabgleich, Kostenplanung nach DIN 276, Bautagebuch, Planversand, Zeiterfassung — in einer Web-App statt in zwanzig Excel-Dateien. Wir arbeiten seit Monaten täglich damit; gerade härtet eine handverlesene Runde von Büros das System im Alltag. Für die nächste Welle gibt es die Warteliste.
Kein Konzept, keine Roadmap-Folie — alles hier ist gebaut und bei uns im Büro in Benutzung.
Leistungsphasen, Umbauzuschlag, besondere Leistungen, Varianten — vom Kalkulator direkt zum Angebots-PDF.
Abschlags- und Schlussrechnungen mit sauberer Nummernlogik, GiroCode zum Abscannen, offene-Posten-Liste.
Kontoumsätze kommen direkt von der Bank, lernende Kategorisierung, BWA-ähnliche Auswertung, DATEV-Export für den Steuerberater.
Kostenschätzung bis Kostenfeststellung, Vergabeeinheiten mit GAEB-Import/-Export, Bietervergleich und Vergabeempfehlung.
Auf der Baustelle nur Fotos machen — die KI sortiert sie ein. Und vor dem Bericht prüft der KI-Tagescheck den Tag wie ein zweiter Bauleiter: Mängel ohne Frist oder Foto, Widersprüche, offene Punkte.
Planliste mit Index-Ständen, Empfänger sehen genau das, was sie sehen sollen, Versand dokumentiert.
Stunden je Projekt und Leistungsphase, Urlaubskalender, Wirtschaftlichkeit pro Projekt auf einen Blick.
Soll/Ist je Projekt, offene Posten, Termin-Ampeln — der Zustand des Büros auf einer Seite.
Gebäudeklasse und Sonderbau-Status eintragen — die App sagt, welche bautechnischen Nachweise das Projekt braucht, ob Prüfsachverständiger oder Prüfamt zuständig ist und wann was fällig wird. Das spart bei jedem Bauantrag Stunden an Recherche. Weitere Landesbauordnungen folgen nach Bedarf der ersten Büros — wer früh dabei ist, bestimmt mit, welches Bundesland als nächstes kommt.
Unser Büro hat jahrelang mit einer gewachsenen Excel-Landschaft gearbeitet — Honorare, Rechnungen, Projektlisten, alles in Mappen mit Makros. Irgendwann war klar: das trägt nicht mehr.
Statt eine Branchenlösung zu kaufen, die zur Hälfte passt, haben wir angefangen, unsere eigene zu bauen — und benutzen sie seitdem jeden Tag selbst. Jede Funktion entsteht, weil sie im Büroalltag gefehlt hat, nicht weil sie in einem Prospekt gut aussieht. Greyz war dabei immer die Marke — ob Architektur, Szenographie oder jetzt die eigene Software: GREYZ ERP.
Jetzt wollen wir wissen, ob das auch für andere funktioniert — für Architekturbüros genauso wie für Ingenieurbüros. Deshalb: Beta.
Und das große Bild? Planen ist Teamarbeit über Bürogrenzen hinweg — Architekten, Fachplaner, Bauherren, Behörden. In diese Richtung bauen wir. Der erste Schritt: eine handverlesene Beta-Runde, dann die nächste Welle.
Echte Bildschirmaufnahmen aus dem Demo-Büro — keine Mockups, keine Prototypen.
Wir bauen offen. Hier steht, was zuletzt wirklich fertig wurde — ungefiltert aus der Entwicklung.
' ERM_GREYZ.xlsm — Modul RechnungExport
For Each ws In ThisWorkbook.Worksheets
If ws.Name Like "RE_*" Then Call RechnungAlsPdf(ws)
Next wsGREYZ ERP wird aktuell in einer handverlesenen, geschlossenen Beta-Runde im harten Büroalltag geschliffen — öffentliche Testplätze gibt es in dieser Phase bewusst nicht. Die nächste Release-Welle ist für Winter 2026/27 geplant und auf 20 Büros limitiert, weil jedes Büro persönlich eingerichtet wird. Wer auf der Warteliste steht, bekommt seinen Platz zuerst angeboten.