Szenographie

Lamborghini. PdM. München

LAMBORGHINI – MYTHEN – AUSSTELLUNG PINAKOTHEK DER MODERNE MÜNCHEN:

Wir erklären, daß sich die Herrlichkeit der Welt um eine neue Schönheit bereichert hat: die Schönheit der Geschwindigkeit. (Filippo Tommaso Marinetti, Manifest des Futurismus, 1909)

Über die Ausstellung heißt es bei iF Online:

Die Rauminstallation betonte die kultische Ausstrahlung von Lamborghini: Die Besucher gelangten über einen eigens gebauten Schacht treppab zum Schaudepot, wo das Auge sich an die fast komplette Dunkelheit gewöhnen mußte. In der Mitte des Raums war ein “Murciélago” auf einem Feld von 80 cm hohen Stahlnägeln montiert, dunkelgrünes Licht ließ die Konturen hervortreten. Die anderen Fahrzeuge – alle schwarz – waren entlang der Wände auf L-förmigen Podesten angeordnet, die zur Raummitte hin jeweils eine 1,80 m hohe Wand mit schmalen vertikalen Öffnungen aufwiesen. So konnten sie nur beim äußeren Rundgang betrachtet werden, von der Mitte aus erahnte man sie durch die Schlitze. Auch hier war die Beleuchtung dunkelgrün; beim Miura tastete ein grüner Streifen die Oberfläche ab. In vier Metern Höhe wurden Filme an die Wände projiziert, die in extremer Vergrößerung den Zeichenvorgang des Designers Luc Donckerwolke wiedergaben; ein Clay-Modell und ein Motorblock vervollständigten die Ausstellung.

Ausstellungskonzeption: KMS Blackspace, München Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit Automobili Lamborghini, Sant’Agata Bolognese, Italien

TECHNISCHE LEITUNG UND UMSETZUNG FÜR KMS Blackspace

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